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Unser Programm

Flugblatt Bauen und Finanzen  PDF [1185KB]

GEMEINSAM

FÜR UNSERE ZUKUNFT

Bau, Verkehr und Finanzen 2011-2016
 


 

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

mit diesem Flugblatt möchten wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Punkte unseres Programms zu den Themen Finanzen, Bau und Verkehr für die nächsten fünf Jahre geben. Die CDU wird sich mit aller Kraft für eine zukunftsfähige Kommunalpolitik einsetzen.

Damit werden wir

• die Attraktivität Ober-Mörlens und Langenhain- Ziegenbergs für die kommenden Generationen steigern
• eine unverantwortliche Schuldenlast vermeiden
• die kommunale Selbstverwaltung stärken.

Deshalb setzen wir Schwerpunkte:

• auf die Förderung von jungen Familien
• auf die Sanierung maroder Straßen
• auf die kleinen Dinge, welche die Lebensqualität in Ober-Mörlen steigern.

Unser Ziel ist eine Politik, die bestehende Probleme löst und keine neuen schafft.

Josef Freundl
Vorsitzender

Gerd Christian von Schäffer-Bernstein
Fraktionsvorsitzender

 

NACHHALTIGE UND SOLIDE FINANZEN - INTELLIGENTE BAU- UND VERKEHRSPOLITIK
 

Verantwortungsvoller Haushalt

Schulden belasten künftige Generationen. Die finanzielle Handlungsfähigkeit der Gemeinde darf nicht aufs Spiel gesetzt werden. Wir legen deshalb Wert auf eine intelligente und nachhaltige Investitionspolitik. Jeder ausgegebene Euro muss für die Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger einen Nutzen bieten.

Subventionen begrenzen

Wir wollen Subventionen begrenzen und nur dort einsetzen, wo sie zielgerichtet sind und der Kommune einen Mehrwert bringen. Wir setzen uns gegen jede Form der Mehrfachsubventionierung ein, wie z.B. gerade bei der Subventionierung von Zisternen geschehen.


Investition in die kommunale Infrastruktur

Bei der Verwendung von Steuergeldern müssen die „Kernleistungen“ der Gemeinde Priorität haben. Dazu gehört vor allem der Erhalt und Ausbau der kommunalen Infrastrukturen, wie zum Beispiel der Straßen und Brücken sowie Wasser- und Abwasserleitungen. Wir wollen ein Kataster, mit dessen Hilfe eine Priorisierung der Maßnahmen durchgeführt werden kann.

 

Marode Straßen. Investitionen
in die Infrastruktur sind dringend nötig.

 

Interkommunale Zusammenarbeit

Wir wollen die Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen stärken. Dies spart Kosten und schafft auf einfache Weise Synergien. Beispiele für interkommunale Zusammenarbeit sind:

• gemeinsame Nutzung von Maschinenparks
• Verwaltungstätigkeiten
• Personennahverkehr
• Nutzung von Sport- und Kultureinrichtungen.

Umgehungsstraße und Lärmschutz

Wir wollen eine Steigerung der Lebensqualität in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg. Einen wichtigen Beitrag hierzu stellt die Entlastung der Bürger von Lärm und Abgasen dar. Wir werden uns weiter für den Bau einer Umgehungsstraße einsetzen. Wir wollen keine weiteren 50 Jahre warten!





 

Die Umgehung ist machbar!
Es gibt eine durchsetzbare
 Trasse unter Einbindung der A5.


Wir setzen uns ein für die Verbesserung des Lärmschutzes an der Autobahn. Deshalb soll der Lärmschutzwall entlang der A5 in beide Richtungen verlängert werden.

Verkehrs- und Parkraumkonzept

Freie Fahrt „über den Berg“! Wir fordern eine ökonomische Reparatur von Nauheimer und Friedberger Straße und die Aufhebung der Sperrung. Wir wollen ein Parkraumkonzept für Ober- Mörlen. „Wildes Parken“ an personen- und verkehrsgefährdenden Stellen muss konsequent geahndet werden. Wir wollen möglichst viele Parkplätze, aber die Durchfahrt für Rettungskräfte und Versorgungsfahrzeuge muss jederzeit gewährleistet sein.


Sinnvolles Parkraumkonzept nötig!
Warum sollen PKW nicht auf der
Gehwegkante parken, wenn dieser
breit genug ist? Rettungsfahrzeuge
haben wieder freie Fahrt.

 

Sport- und Kulturzentrum

Die jetzige Usatalhalle ist ein Millionengrab ohne Zukunft. Wir setzen uns für den Bau einer Sport- und Kulturhalle an einem alternativen Standort ein, damit Kultur und Sport sich nicht ausschließen. Denn am Lekkerkerkplatz drohen bei identischen Baukosten Lärmschutzmauern, tief abgesenkte Parkplätze, Nutzungsverbot ab 22 Uhr und die Änderung der Bebauungspläne für die Nachbarschaft. Es gibt bessere Standorte. Wir favorisieren das Gebiet „In den Weiden“. Für den Bau ist ein solides Finanzierungskonzept zwingend notwendig. Das Gelände am Lekkerkerkplatz könnte für eine Wohnbebauung vermarktet werden und so einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung leisten. Eine neue Halle darf nicht zu einer Belastung werden, die die Handlungsfähigkeit der Kommune für Jahrzehnte verspielt.

Neubaugebiet

Wir wollen, dass Ober-Mörlen seine Attraktivität für junge Familien erhält. Deshalb setzen wir uns für die Erweiterung des Neubaugebietes Schießhütte ein.

Gewerbeansiedlung

Die Neuansiedlung von Gewerbe muss Priorität haben. Dies schafft Ausbildungs- sowie Arbeitsplätze und bringt Steuereinnahmen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass freie Gewerbeflächen endlich professionell vermarktet werden.

Maßnahmen im Rahmen der Ortskernsanierung

Wir wollen die Umsetzung weiterer Projekte im Rahmen der Ortskernsanierung. Dazu gehören zum Beispiel ein fester Bodenbelag für den Parkplatz an der Frankfurter Straße und die Umgestaltung des Schlossparks, um dessen Attraktivität zu steigern.


 

Schlosspark: Schon mit wenigen
Maßnahmen wieder attraktiv. 

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Das Kommunalwahlprogramm der CDU Wetterau

PDF  [3600KB]

Wie wähle ich richtig?

Kumulieren, Panaschieren?

Das Kommunalwahlrecht zusammengestellt von der KPV.

PDF  [773KB]

 

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