Christlich Demokratische Union Deutschlands
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 Gemeindeverband Ober-Mörlen
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Archiv 2012
 

21. Dezember 2012

CDU/SPD-Antrag soll Häckselplatz retten

Kaum ein kommunales Angebot in Ober-Mörlen ist über Jahrzehnte hinweg so erfolgreich wie der Häckselplatz. Kein Wunder, ist Ober-Mörlen doch eine Gemeinde mit überdurchschnittlich viel Grün innerhalb und außerhalb der Ortsgrenzen. Weniger als 20000 Euro pro Jahr (laut Haushaltsansatz) kostet der Betrieb des Häckselplatzes. Dafür können Bürgerinnen und Bürger zu komfortablen Öffnungszeiten ihren Grünschnitt und Astwerk kostenfrei abliefern. Die positiven Effekte: Wenig illegale Ablagerungen in der Gemarkung, marginale Entsorgung durch Verbrennen und vor allem: auch Bürger ohne PKW, für die die Entsorgungsstellen des Wetteraukreises unerreichbar sind, können ihren Grünschnitt loswerden.
Nur wenige Jahrzehnte nach Genehmigung und der Eingabe eines aufmerksamen Mitbürgers später ist dem Wetteraukreis nun im Sommer aufgefallen, dass seinerzeit gegen die Baugenehmigung verstoßen wurde. In dieser war nämlich die Auflage enthalten, das gesamte Areal mit Asphalt oder Pflaster zu versiegeln und einen Anschluss an die Abwasserversorgung herzustellen. Und statt -ob des jahrzehntelangen störungsfreien Betriebs- diese Auflage nachträglich zu kassieren, besteht der Wetteraukreis nun auf deren Einhaltung oder dem Schließen des Häckselplatzes.
Aus rechtlichen Gründen hat der Gemeindevorstand eine Beschlussvorlage in die letzte Sitzung der Gemeindevertretung eingebracht, laut derer der Häckselplatz zum Jahresende geschlossen werden soll. Die CDU- und die SPD-Fraktion waren sich einig, dass dieser aber, ohne eine adäquate Alternative zu schaffen, nicht geschlossen werden darf. Deshalb brachten beide Fraktionen einen gemeinsamen Änderungsantrag ein, mit dem ein Schließen ohne Bereitstellung einer Alternative verhindert wird. Der Häckselplatz wird nun solange gewohnt weiterbetrieben, bis eine Lösung gefunden ist. Der Gemeindevorstand hat die Aufgabe, zügig tragfähige Vorschläge zu erarbeiten. Diese werden dann zunächst im Ausschuss Landwirtschaft, Umwelt und Energie beraten.

Neues zur Sport- und Kulturhalle

Die Hallenfrage war einmal mehr Thema in der Gemeindevertretung. Auf Initiative der Mehrheitsfraktionen soll nun ein Gutachter die Plausibilität des Vorschlags der Unternehmerinitiative untersuchen. Die CDU-Fraktion hält dies für unnötig (wollten die Mehrheitsfraktionen jemals untersuchen lassen, ob die Planungen für den Lekkerkerkplatz plausibel sind?), aber wir haben uns nicht gegen den Antrag gesperrt. Gut ist, was uns weiterbringt. Bemerkenswert war dabei ein Redebeitrag aus den Reihen der FWG: Dieser lässt den Schluss zu, dass nun auch die FWG (endlich) auf die Linie der Mehrheit der Ober-Mörler umschwenkt. Das lässt hoffen, dass im kommenden Jahr auch beim Thema Hallenbau eine konstruktive fraktionsübergreifende Arbeit möglich sein wird, wie es bei anderen Themen schon der Fall ist (siehe oben).
Mit den besten Wünschen für ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest,

Ihre CDU-Fraktion

26. Oktober 2012

Bauausschusssitzung mit Überraschungen:
Was will die Kooperation?


Der Bauausschuss hat sich in seiner letzten Sitzung mit den Antworten auf die so genannten „14 Fragen“ zu einem möglichen Hallenbau in den Weiden beschäftigt. Dazu hatte der Gemeindevorstand die Fragen vom damit vertrauten Architekturbüro Jarosch beantworten lassen. Eine ganz übliche Verwaltungspraxis. Teile von SPD und FWG wollen jedoch den gemachten Angaben nach wie vor nicht glauben und unterstellen „unseriöse Zahlen“. Stattdessen wollen sie ein Zweitgutachten eines unabhängigen Architekten, der die Zahlen des preisgekrönten Architekturbüros Jarosch erneut überprüft.
Das ist neu. Diese Forderung war bisher nicht Teil des ursprünglichen Antrags zu den 14 Fragen. Außerdem ist das Vorgehen völlig unverständlich. Bisher wurden Vorlagen von Architekturbüros nie von der Gemeinde durch ein Zweitgutachten überprüft. Auch die Vorlage des mit der Hallenplanung am Lekkerkerkplatz beauftragten Architekturbüros wurde nicht in Zweifel gezogen und erneut „unabhängig“ überprüft. Solche Zweitgutachten treiben außerdem die Planungskosten mit Steuergeldern weiter in die Höhe. Die Frage stellt sich, warum SPD und FWG wieder neue künstliche Hürden für die Planungen einer Mehrzweckhalle unter Vermarktung des Geländes am Lekkerkerkplatz aufbauen? Es darf befürchtet werden, dass als nächstes der beauftragte Architekt zur Überprüfung des anderen Architektenbüros nicht „unabhängig“ genug ist, oder auch dessen Zahlen angezweifelt werden. SPD und FWG sollten sich langsam entscheiden, was sie eigentlich wollen.
Für die CDU steht fest: Der Beschluss der Mehrheitsfraktionen zum Bau einer zweiten Sporthalle am Lekkerkerkplatz muss endlich ausgesetzt werden. Gleichzeitig müssen konkrete Planungen für eine Mehrzweckhalle in den Weiden in Auftrag gegeben werden - allein schon, um eine wirkliche Vergleichbarkeit mit dem Entwurf der zweiten Sporthalle am Lekkerkerkplatz herstellen zu können. Nur so kommen wir wirklich ein Stück voran. Mit den betroffenen Vereinen ist das neue Hallenkonzept in den Weiden längst abgesprochen und optimiert worden.
Nicht voran kommen wir mit so manchen SPD-Presseartikeln. Nach dem Vorwurf der „Vetternwirtschaft“ gegen den alten Bürgermeister in dessen letzter öffentlicher Sitzung durch einen FWG-Vertreter, wird nun unser neuer Bürgermeister Jörg Wetzstein, der gerade 14 Tage im Amt ist, in gleicher Weise vom SPD-Fraktionsvorsitzenden und unterlegenen Mitbewerber um das Bürgermeisteramt in den Ober-Mörler-Nachrichten beleidigt („Überraschungs-Amigos“). Die Sitzung des Bauausschusses und die Aussagen des Bürgermeisters werden entsprechend verzerrt und offenbar bewusst falsch dargestellt.
Daher klarstellend auch zum Thema Friedberger Straße: Der Bürgermeister hat ausgeführt, dass es aus der Bevölkerung zum Teil Forderungen nach einer Einbahnstraßenregelung gebe. Die einstimmigen Beschlüsse der Gemeindevertretung nach einer Öffnung der Sperrung und einer sinnvollen Nutzung der im Haushalt eingestellten Gelder zur groben Reparatur der Fahrbahn stehen auch für unseren Bürgermeister nicht zur Debatte.

5. Oktober 2012

Bürgermeister Jörg Wetzstein ins Amt eingeführt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die letzte Sitzung der Gemeindevertretung stand im Fokus des Bürgermeisterwechsels. Siegbert Steffens übergab nach 12 Jahren, in denen er das Amt innehatte, die Ernennungsurkunde an seinen Nachfolger Jörg Wetzstein. Für diese Sitzung war die Gemeindevertretung aufgrund der zu erwartenden großen Zuschauerzahl eigens in die Usatalhalle umgezogen. Und so waren denn auch zahlreiche Gäste gekommen, neben Bürgerinnen und Bürgern aus Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg die Bürgermeister der Nachbargemeinden sowie Vertreter vom Kreis und die beiden Pfarrer.
In seiner Antrittsrede ging Wetzstein auf die Eckpunkte seiner Tätigkeit ein. So seien die Herausforderungen, denen sich Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg stellen müssten, unter anderem die Anpassung an den demographischen Wandel und der dadurch erforderlichen Entwicklung neuer Formen altersgerechten Wohnens, die Kinderbetreuung, Sicherung der Arbeitsplätze in der Gemeinde sowie Naturschutz und Energiewende. Diese Themen bildeten neben dem Neubau einer Sport- und Kulturhalle bereits die Schwerpunkte im Wahlkampf Wetzsteins.
Aus Wetzsteins Sicht ist die Gemeinde gut aufgestellt -dafür dankte er Bürgermeister Siegbert Steffens-. Seine Aufgabe sei es, nun Verschiedenes noch besser zu machen. Dafür warb er um die Kooperation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus. Auch auf die Zusammenarbeit mit dem Gemeindevorstand freut sich Wetzstein, wie er in seiner Rede feststellte. Gemeinsam werde man die Gemeinde weiterentwickeln. Die Basis ist mit einer moderaten Pro-Kopf-Verschuldung, einer guten, aber ausbaufähigen Infrastruktur, dem intakten Vereinsleben, einsatzstarken Feuerwehren, leistungsfähigen Unternehmen, den beiden Kirchengemeinden und der Landwirtschaft vorhanden.
Wetzstein will der Bürgermeister aller Bürgerinnen und Bürger sein, wie er das bereits im Wahlkampf verdeutlicht hatte. Er stellte deshalb heraus, dass er als Bürgermeister in seinen Entscheidungen stets das Wohl der Kommune vor Augen habe. Das könne auch bedeuten, dass er in der einen oder anderen Sache den Wünschen eines einzelnen nicht entsprechen könne. Zudem erkannte Wetzstein die besondere Verantwortung der Gemeindevertretung, durch die Hessische Gemeindeordnung vorgegeben, an, die der Gemeindevertretung als den eigentlichen Souverän der Gemeinde sieht. Eine gute Zusammenarbeit mit ihr ist deshalb für Wetzstein wichtig.
Die CDU-Fraktion gratuliert Jörg Wetzstein zum Amtsantritt als Bürgermeister! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren als Ideengeber, Diskussionspartner aber auch als Rückhalt. Wir werden ihn in seinem Anliegen, der Bürgermeister aller Ober-Mörler und das Beste für die Gemeinde zu tun, mit voller Kraft unterstützen.
Eine in großen Teilen feierliche und würdevolle Amtseinführung des Bürgermeisters wurde leider ein wenig durch den Auftritt eines Hinterbänklers getrübt, der offensichtlich die an diesem Abend vorhandene große Öffentlichkeit nutzen wollte, um sich ein wenig ins Rampenlicht zu bringen. Statt wie bei allen anderen Punkten auf Redebeiträge zu verzichten –der Gemeindevorstand hatte vorgeschlagen, die Diskussion über die Antworten zur Halle in den Ausschuss zu verschieben- warf er in einem unanständigen und völlig deplatzierten Redebeitrag der Unternehmerinitiative Unfähigkeit vor und attestierte dem Gemeindevorstand Vetternwirtschaft. Bürgermeister Steffens wies dies umgehend auf Schärfste zurück und wies darauf hin, dass ja auch ein Vertreter der Gruppierung im Gemeindevorstand sei.
Mehr Worte hierüber sind an dieser Stelle nicht nötig.
Wir wünschen Jörg Wetzstein viel Erfolg und eine glückliche Hand als Bürgermeister!

Ihre CDU-Fraktion

3. Oktober 2012

Vorsitzender Freundl blickt auf ein gutes Wahljahr zurück – Ehrungen verdienter Parteifreunde

Kürzlich fand im Rittersaal des Ober-Mörler Schlosses die Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes Ober-Mörlen statt. Im Anschluss wurde in einer zweiten Sitzung die Liste zur Delegiertenversammlung, die den Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Wetterau I kürt, verabschiedet.
Die Mitgliederversammlung verlief in diesem Jahr ohne eine Wahl des Vorstandes, der turnusmäßig alle zwei Jahre gewählt wird. So wurde bei der diesjährigen Mitgliederversammlung das Hauptaugenmerk auf die Berichte des Vorsitzenden Josef Freundl und des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Matthias Heil gelegt.
Vorsitzender Freundl betonte gleich zu Anfang seines Berichts die geschlossene Unterstützung von Vorstand und Fraktion für den Bürgermeisterwahlkampf, der in diesem Jahr in der Gemeinde Ober-Mörlen stattfand und aus Sicht der CDU erfolgreich beendet wurde. Er erwähnte hierbei ausdrücklich das hohe Engagement aller, die im Wahlkampf aktiv beteiligt waren. Für ihn waren Einsatzfreude und Geschlossenheit prägende Merkmale des Wahlkampfes für den damaligen Bürgermeisterkandidaten und jetzigen Bürgermeister Jörg Wetzstein.
Kurz und prägnant fasste Dr. Heil als Stellvertreter des nicht anwesenden Fraktionsvorsitzenden Jan Weckler die politischen Geschehnisse des Jahres 2012 zusammen: „Die Bürgermeisterwahl war der politische Höhepunkt in 2012.“
Der Gastredner des Abends, ein mittlerweile Altbekannter in Ober-Mörlen, nämlich der Fraktionsvorsitzende der Butzbacher CDU, Alexander Kartmann, schloss sich den Worten seiner Vorredner an und lobte ausdrücklich die positive Wirkung, die der relativ kleine Gemeindeverband auf weit größere wie den Butzbacher habe. Auch für ihn war die Bürgermeisterwahl in Ober-Mörlen der bisherige politische Höhepunkt in 2012.
Die Liste zur Delegiertenversammlung wurde ohne Änderungen von den Wahlberechtigten des Abends verabschiedet.
Zwei Ehrungen standen auch in diesem Jahr wieder auf dem Programm. Edgar Gebhard wurde für seine 40-jährige Mitgliedschaft und Claudia Achtznick für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der CDU von Freundl, Dr. Heil und Kartmann geehrt.

Der Vorstand


Bild: Dr. Matthias Heil, Claudia Achtznick, Alexander Kartmann, Edgar Gebhard und Josef Freundl (von links)

21. September 2012

Neues zum Thema Sport- und Kulturhalle

In den vergangenen Wochen und Monaten ist es an dieser Stelle ums Thema „neue Sport- und Kulturhalle“ recht ruhig gewesen. Wir haben in dieser Zeit auf Mitteilungen verzichtet, um die Detailarbeit und die umfangreichen Abstimmungen, die erfolgt sind, nicht zu beeinträchtigen und diese etwa dem Vorwurf der parteipolitischen Einflussnahme auszusetzen. Die Unternehmerinitiative mit der von ihr beauftragten Architektin und die großen Sport- und Kulturvereine der Gemeinde nutzten die parlamentarische Sommerpause, um sich intensiv mit der vorliegenden Planung zu befassen. Es ist bei den Gesprächen gelungen, durch Anpassungen in der Planung Belange, Wünsche und Erfordernisse der jeweiligen Partner weitestgehend zu erfüllen. Das Planungskonzept ist jetzt somit optimiert. Es findet bei den Vereinen, unter anderem TV, MCC, KG, Sportverein und HSG große Zustimmung. Die Akzeptanz in der Bevölkerung, so unsere Beobachtung, ist überwältigend.
Wir können deshalb an dieser Stelle festhalten, dass ein wichtiger Schritt hin zur neuen Halle geschafft ist, nämlich, dass die Ober-Mörler Bürgerinnen und Bürger mit den Vereinen das Hallenprojekt akzeptieren und unterstützen. Gerade wegen der jüngsten Erfahrungen mit vielen umstrittenen Großprojekten in Deutschland ist dies nicht hoch genug einzuschätzen!
Nun gilt es nur noch, die Politik uneingeschränkt hinter das Projekt zu bringen. Die CDU-Fraktion verfolgt die Planung einer neuen Sport- und Kulturhalle in den Weiden und insbesondere den von der Unternehmerinitiative vorgestellten, großartigen Entwurf weiterhin mit Wohlwollen. Wir wollen, dass die neue Halle gebaut wird und zum Leuchtturm unserer Gemeinde wird. Immerhin scheint sich nun auch bei den Mehrheitsfraktionen etwas zu tun, nachdem in den letzten Monaten eine gewisse Orientierungslosigkeit zu beobachten war. So signalisierte etwa die FWG-Fraktion vor einer Woche an dieser Stelle Zustimmung zum weiterentwickelten Konzept. Der Beantwortung der 14 Fragen durch den Gemeindevorstand sehen wir gelassen entgegen, zumal die meisten dieser Fragen ja längst durch die Unternehmerinitiative beantwortet sind und Überraschungen ausbleiben dürften.
Wenn die Mehrheitsfraktionen tatsächlich den Bürger- und Vereinswillen ernst nehmen wollen, dann sollten sie im Parlament einer längst überfälligen Aufhebung des Baubeschlusses für eine Halle am Lekkerkerkplatz zustimmen. Ein solcher Antrag wurde nämlich vor der Sommerpause durch die Stimmen von SPD, FWG und Grünen abgelehnt. Es liegt an ihnen, dies nun zu revidieren.
Der Bau der Sport- und Kulturhalle in den Weiden bietet für Ober-Mörlen nicht nur die Chance zu einer modernen, den sportlichen und kulturellen Erfordernissen angepassten Halle, vielmehr eröffnen sich durch die anschließende Vermarktung des Lekkerkerkplatzes hervorragende städtebauliche Entwicklungsmöglichkeiten. Wir erhalten eine Entwicklungsfläche, mit der Anforderungen aus der demographischen Entwicklung (Stichworte: betreutes Wohnen, wohnungsnaher Einkauf) zu erfüllen sind. Darüber hinaus können wir durch die Vermarktung des Geländes noch einen großen Teil der neuen Halle finanzieren.
Um es neu-deutsch zu formulieren: es handelt sich hier um eine „Win-Win-Situation“, die der Entwicklung der Gemeinde gut tun wird. Packen wir es an!

Ihre CDU-Fraktion

15. Juni 2012

CDU unterstützt bürgerschaftliches Engagement - auch in der Hallenfrage

Bürgerschaftliches Engagement ist ein wichtiges Element unserer demokratischen Gesellschaft. Es zeigt, dass sich Bürger aus unserer Mitte zusammenschließen, um sich für eine bestimmte Sache oder für ein Ziel einsetzen. Das ist legitim und verdient grundsätzlich Unterstützung, auch wenn nicht immer alle mit diesen Zielen übereinstimmen mögen. So ist es auch mit der „Unternehmerinitiative für Ober-Mörlen“. Der Zusammenschluss von Ober-Mörler Unternehmen ist zu dem Schluss gekommen, dass zwei Hallen am Standort Lekkerkerkplatz für Ober-Mörlen finanziell nicht zu verkraften sind. Sie befürchten zu Recht höhere Steuern und Gebühren. Damit stehen sie nicht alleine da. Diese Argumentation vertreten neben CDU und FDP auch unser Bürgermeisters Sigbert Steffens und der neue Bürgermeister Jörg Wetzstein. Selbst Landrat Arnold (SPD) hat sein Veto zu den bisherigen Hallenplänen im Haushalt eingelegt und fordert eine solide Wirtschaftlichkeits- und Folgekostenberechnung.
Einer Alternativplanung haben sich SPD, FWG und Grüne aber bisher verweigert. Umso außergewöhnlicher ist es, dass die Unternehmerinitiative Geld aus eigener Tasche in die Hand genommen hat und eine Alternativplanung möglich gemacht hat. Die Planung aus der Hand des renommierten und mehrfach preisgekrönten Architektenbüros Jarosch ist solide, seriös und beinhaltet außerdem eine differenzierte Kosten-Nutzen-Rechnung.
Weil das Architekturbüro allerdings von Ober-Mörler Unternehmern einen konkreten Auftrag erhalten hat, Alternativen zu den bisherigen Planungen von SPD, FWG und Grünen zu entwickeln, wird den Architekten nun unterstellt, keine soliden Daten und Informationen zu liefern. Das grenzt schon an Verleumdung. Stattdessen fordert die FWG, eine weitere Alternative zum Vorschlag der Unternehmerinitiative auf Steuerzahlerkosten erarbeiten zu lassen, obwohl die 14 bisher gescheiterten Planungsvarianten bereits Hunderttausende von Euro verschlungen haben.
Dabei wird auch eine Variante 15 kein „neutrales Konzept“ sein können. Letztlich muss man nämlich eine Entscheidung über Standort und die Frage von einer oder zwei Hallen treffen. Dass hierbei natürlich auch die Vereine mit ins Boot geholt werden müssen, ist klar. Sie wurden übrigens schon vor der Bürgermeisterwahl von der Unternehmerinitiative informiert. Außerdem waren Vereine auch am Runden Tisch vor 2007 eingebunden. Und dort hat man sich bekanntlich einvernehmlich für einen anderen Standort als den Lekkerkerkplatz ausgesprochen. Eine Empfehlung, die von SPD, FWG und Grüne leider ignoriert wurde.

Um klarzustellen: Nach dem Konzept der Unternehmerinitiative wird es zu keinen längeren Hallenschließungen kommen. Das Mobiliar und die organisatorischen Abläufe werden so strukturiert, dass die Halle am nächsten Tag wieder für den Sport nutzbar ist. Das kann von einer professionellen Hallenbewirtschaftung heutzutage auch erwarten werden. SPD und FWG versuchen, mit einer gegenteiligen Behauptung Stimmung gegen das Unternehmerkonzept zu machen.
Unabhängig vom nachvollziehbaren Interesse der Unternehmer, keine höheren Steuern und Abgaben zahlen zu wollen: Die Haltung und Argumentation der Unternehmerinitiative dient im Ziel dem Allgemeinwohl unserer Gemeinde. Deshalb unterstützt die CDU diese Bemühungen ausdrücklich, denn sie sind in der Sache richtig. Leider sieht die FWG im Bemühen dieser engagierten Bürger offenkundig eine Gefahr und versucht die Unternehmerinitiative mundtot zu machen. Mit scheinbar formalen Argumenten will die FWG nach eigener Aussage die Veröffentlichungen dieser Initiative in den Ober-Mörler Nachrichten künftig verhindern. Die CDU wünscht sich hier einen offeneren und positiveren Umgang mit bürgerschaftlichem Engagement und keine von Unterstellungen und Verleumdungen geprägte Debatte. Wir hoffen, dass eine einvernehmliche Lösung gefunden werden kann und dass sich die Mehrheitsfraktionen von SPD, FWG und Grünen neuen Wegen nicht wieder von vornherein verschließen.

1. Juni 2012

Neue Hallenplanung darf in Gremien beraten werden - reine Machtdemonstration der Kooperation aus SPD, FWG und Grünen nach verlorener Bürgermeisterwahl

Die gute Nachricht zuerst: die von der „Unternehmerinitiative für Ober-Mörlen“ ins Spiel gebrachte Hallenplanung darf als Alternativplanung in den politischen Gremien beraten werden. Dies ist ein großer Fortschritt, da die Kooperation aus SPD, FWG und Grünen in der Vergangenheit jede Alternativplanung jenseits des Lekkerkerkplatzes verhindert hat. Die CDU freut sich darüber und ist dankbar, dass durch die Unternehmerinitiative endlich eine seriöse und machbare Hallenplanung möglich gemacht wurde.
Die Debatte zum Thema Halle in der Sitzung der Gemeindevertretung war allerdings ein Trauerspiel. Drei ähnliche Anträge zur Halle waren auf der Tagesordnung. Ein CDU-Antrag, ein Antrag des Bürgermeisters und ein Antrag der Kooperation aus SPD, FWG und Grünen. In den Anträgen der CDU und des Bürgermeisters ging es schwerpunktmäßig darum, dass beide Hallenvarianten gleichberechtigt in den Ausschüssen beraten werden sollen. Durch die Abwägung soll dann zu einem einvernehmlichen Beschluss gefunden werden. Entscheidend für uns und für den Bürgermeister war: Wenn neue Planungen beginnen, müssen die alten Planungen für den Standort Lekkerkerkplatz ruhen. Nur so ist sichergestellt, dass über die rund eine halbe Million Euro seit 2007 hinaus nicht noch mehr Geld in den falschen Standort gesteckt wird und Parallelplanungen für zwei Standorte verhindert werden. Dies hat die Kooperation leider abgelehnt.
Der Antrag von SPD, FWG und Grünen war ein Katalog über 14 Fragen zur neuen Hallenvariante, die der Gemeindevorstand beantworten soll. Auch die CDU hält die Klärung von Fragen für legitim und wichtig. Wir haben daher mehrfach dazu aufgerufen, einen gemeinschaftlichen Antrag zu verabschieden, der alle Interessen berücksichtigt. Die CDU hat daher vorgeschlagen, den eigenen CDU-Antrag zurückzuziehen und dafür den Antrag des Bürgermeisters zu unterstützen. Auch der Antrag der Kooperation sollte mit aufgenommen werden. Es wäre ein gutes Zeichen gewesen, um zu einem gemeinschaftlichen und einem von allen getragenen Konsens zu kommen.
SPD, FWG und Grüne haben aber alle Kompromisse abgelehnt. Die SPD mit Herrn Reimertshofer beschimpfte die angebliche Klientelpolitik und den Lobbyismus zugunsten der Unternehmerinitiative, die FWG mit Jan Wölfl beschrieb wieder einmal die Vorzüge des Lekkerkerkplatzes und die Grünen schoben dem Bürgermeister die Schuld zu, dass noch keine Halle am Lekkerkerkplatz stehe. Letztlich lehnte die Kooperation sämtliche Anträge von CDU und Bürgermeister ab und stimmten nur dem eigenen Antrag ohne jeden Zusatz zu. Die CDU hat allen vorliegenden Anträgen zugestimmt, auch dem der Kooperation. Für uns hat Priorität, dass in die Hallenfrage wieder Bewegung kommt.
Anschließend musste ein neuer Ortsgerichtsschöffe gewählt werden. Auch hier setzte sich fort, was bei der Hallenfrage schon deutlich wurde. In geheimer Wahl wurde das Ortsgericht mit einem Schöffen aus den Reihen der Kooperation gewählt. Der CDU-Kandidat Holger Reuss hatte keine Chance. Bisher haben SPD, FWG und Grüne alle Ausschussvorsitze und Stellvertretungen sowie die Bürgermeister-Stellvertreterin unter sich aufgeteilt. Jetzt versucht die Kooperation auch im neutralen Ortsgericht nur eigene Leute zu verankern.
Die Gemeindevertretersitzung war damit eine kühl kalkulierte Machtdemonstration der Mehrheit von SPD, FWG und Grünen, die offenbar ihre Niederlage bei der Bürgermeisterwahl noch nicht verdaut haben.
Die CDU wird gemeinsam mit dem künftigen Bürgermeister Jörg Wetzstein weiterhin den Weg der sachorientierten Arbeit und der Kompromissbereitschaft gehen.

17. Mai 2012

Sensationeller Wahlsieg in Runde 1 – Jörg Wetzstein ist neuer Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie hatten bei der Bürgermeisterwahl am vergangenen Sonntag die Wahl zwischen drei respektablen Kandidaten. Nach einem von allen Seiten engagiert geführten Wahlkampf, bei dem neben der Hallenthematik eine ganze Reihe für Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg wichtiger Sachfragen thematisiert wurden, gelang unserem Kandidaten Jörg Wetzstein bereits in der ersten Runde ein sensationeller Sieg. Jörg Wetzstein ist der neue Bürgermeister. Er will Bürgermeister aller Bürgerinnen und Bürger in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg sein, so, wie er es im Wahlkampf stets hervorgehoben hat.

Sein Dank und der Dank der CDU gilt zunächst Ihnen, den Wählerinnen und Wählern, für das entgegengebrachte Vertrauen. Sowohl Jörg Wetzstein als auch die CDU sind sich der Verantwortung bewusst, die aus dem überragenden Wahlergebnis erwächst. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten um Mehrheiten für die wichtigen Sachthemen werben. Alle in der Gemeindevertretung vertretenen Fraktionen sind eingeladen, in einer konstruktiven Diskussion die Beschlüsse zu erarbeiten, die nötig sind, um die Weichen für die Zukunft Ober-Mörlens richtig zu stellen.

Jörg Wetzstein hat im Wahlkampf seine Vorstellungen für eine zukunftsfähige Gemeinde in den Vordergrund gestellt. Die Resonanz war vor allem in der heißen Phase der letzten beiden Wochen überwältigend. Das zeigt uns, dass die Bürgerinnen und Bürger eine Weiterentwicklung Ober-Mörlens und Langenhain-Ziegenbergs wollen. Sie wollen, dass es voran geht, und sie haben konkrete Vorstellungen, wohin die Reise gehen soll. Noch einmal, alle Fraktionen sind eingeladen, zusammen mit uns ihren Beitrag für die Zukunft unserer Gemeinde zu leisten.

Der Dank gilt aber auch dem Wahlkampfteam, allen voran Sunke Wetzstein. Nicht nur CDU-Mitglieder haben sich in den vergangenen Monaten mit aller Kraft engagiert, auch Nichtparteimitglieder waren in all den Wochen voller Tatendrang dabei. Der Einsatz hat sich gelohnt. Vielen Dank! Und nicht zuletzt gilt der Dank auch den Bürgerinnen und Bürgern, die die Kandidatur Jörg Wetzsteins in verschiedenster Weise unterstützt haben.

Antrag der CDU soll Hallenkonzept der Unternehmerinitiative ins Parlament bringen

Mit der von der Ober-Mörler Unternehmerinitiative kürzlich vorgestellten Entwurfsplanung für eine Multifunktionshalle am Standort „In den Weiden“ steht nun ein zukunftsfähiges, finanzierbares und tragfähiges Konzept zur Verfügung, das zudem auch aus architektonischen Gesichtspunkten herausragend ist. Wir sind davon überzeugt, dass mit diesem Konzept der „große Wurf“ gelingen kann. Deshalb bringt die CDU-Fraktion für die kommende Sitzung der Gemeindevertretung einen Antrag ein, in dem das Parlament beschließen möge, das Konzept der Unternehmerinitiative zunächst im Bauausschuss zu beraten. Gleichzeitig möchten wir, dass die Planungen für eine Halle am Lekkerkerkplatz bis zu einer abschließenden Entscheidung zunächst ausgesetzt werden. Wir denken, dass ein solcher Beschluss dem Gebot der Stunde entspricht. Wie aus der Presse zu vernehmen war, stehen die anderen Fraktionen dem Konzept der Unternehmer ebenfalls positiv gegenüber, so dass eine Mehrheit für unseren Antrag sicher zu sein scheint.

Klarstellung

Personen sind einmalig und einzigartig. Namen sind dies hingegen in der Regel nicht. Und so ist es in unserer Unterstützeranzeige in den letzten Ober-Mörler Nachrichten trotz aller Sorgfalt, die wir walten ließen, leider zu einer Dopplung gekommen. Mit der ihre Unterstützung kundtuenden Silvia Scheibel war nicht die Wirtin des Schloßgeistes gemeint, sondern Silvia Scheibel, geborene Larisch. Wir bitten diese fehlende Eindeutigkeit zu entschuldigen und hoffen, dass die Befürchtung der Wirtin, dieses Missverständnis könnte für den ein oder anderen Anlass sein, den Schloßgeist im Ober-Mörler Schloß zukünftig nicht mehr zu besuchen, sich als ungerechtfertigt herausstellt. Allein das Ambiente, dass der in der warmen Nachmittagssonne liegende Schloßhof am Wahltag exemplarisch bot, sollte Anlass genug für den ein oder anderen Besuch des Schloßgeistes sein!

Ihr CDU Gemeindeverband Ober-Mörlen

10. Mai 2012

Am Sonntag: Wetzstein wählen!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Sonntag wählen wir Bürgerinnen und Bürger in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg einen neuen Bürgermeister.
Jörg Wetzstein und die CDU bitten um Ihr Vertrauen.
Geben Sie Ihre Stimme Jörg Wetzstein!

Sie haben noch Fragen an Jörg Wetzstein? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie ihn auf der Bustour durch Ober-Mörlen am morgigen Samstag. Die Stationen:

07:30 Uhr: Kirchplatz
08:30 Uhr: Hinnerbäcker (Usatalhalle, neben Bauer Lipp)
09:30 Uhr REWE (am Verkehrskreisel)
10:30 Uhr Evangelische Kirche
11:30 Uhr Schloßplatz / Ärztehaus

Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.joerg-wetzstein.de 

Unternehmerinitiative greift CDU-Konzept für neue Halle auf

Spektakulärer und zukunftsweisender Entwurf der Öffentlichkeit vorgestellt.

Dem entschlossenen Engagement des CDU-Bürgermeisterkandidaten Jörg Wetzstein ist es zu verdanken, dass eine neugegründete Unternehmerinitiative das Konzept der CDU Ober-Mörlen für eine neue Multifunktionshalle aufgegriffen und auf dessen Basis eine Entwurfsplanung erstellt hat. „Wir sind der Unternehmerinitiative sehr dankbar. Wir waren immer davon überzeugt, dass unser Konzept eine Optimal-Lösung darstellt. Leider hat die Mehrheit im Gemeindeparlament in der Vergangenheit stets eine Vergleichsplanung blockiert. Nun haben Ober-Mörler Unternehmer auf eigene Kosten Nägel mit Köpfen gemacht“, teilte Wetzstein gestern mit.

Der Entwurf der mehrfach preisgekrönten Architektin Nicola Jarosch sieht eine Multifunktionshalle vor, bei der gleichzeitig Sport- und Kulturbetrieb möglich sind. Aufgrund der Verwendung von transparenten Materialien ist die Halle, die auf Wunsch mehrfarbig beleuchtet werden kann, bereits aus der Distanz ein echter Hingucker, der sich aber gleichzeitig harmonisch in die Umgebung einfügt.

Wie die CDU sieht auch die Unternehmerinitiative das Gebiet „In den Weiden“ als optimalen Standort für die neue Halle, weil dort keinerlei Nutzungseinschränkungen bestehen und die attraktive Architektur hier am besten zur Geltung kommen würde. Wetzstein ist vom Potenzial überzeugt: „Diese Halle löst alle Raumprobleme der Kultur- und Sportvereine für die nächsten Jahrzehnte und sie kann ein echtes Markenzeichen für Ober-Mörlen werden.“

Ebenfalls vorgelegt wurden bereits ein Finanzierungskonzept und eine Folgekostenberechnung, die belegen, dass der Neubau einer Sport- und Kulturhalle „In den Weiden“ dem Bau einer zweiten reinen Sporthalle unterhalb der alten Usatalhalle hinsichtlich Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit haushoch überlegen ist.

Wie Wetzstein weiter betonte, liegen darüber hinaus bereits Konzepte für die Folgenutzung des Lekkerkerkplatzes vor. Demnach soll das Gelände städtebaulich deutlich aufgewertet werden. „Wir werden eine Kombination aus Wohnbebauung und Möglichkeiten für betreutes Alterswohnen schaffen“, sagte Wetzstein. Abgerundet werde diese Bebauung mit Ansiedlungsmöglichkeiten für Kleindienstleister und -gewerbe. „Wir wollen erreichen, dass die Nahversorgung wieder verstärkt in den Ort hinein kommt. Wir schaffen die optimalen Rahmenbedingungen, um die Ansiedlung zum Beispiel von kleinen Dienstleistungsbetrieben, eines Metzgers oder auch eines kleinen Lebensmittelladens zu schaffen.“ Gleichzeitig würden die Anwohner und Nachbarn vom bisherigen Hallenlärm entlastet und könnten mit einer deutlich verbesserten Wohnqualität rechnen.

Wetzstein spricht in diesem Zusammenhang von einem echten „Königsweg“ für die Entwicklung der Gemeinde: „Eine nachhaltige, finanzierbare Hallenlösung für Sport- und Kultur an einem verträglichen, zukunftsfähigen  Standort „In den Weiden“ mit Synergieeffekten für das neugestaltete Schlossareal samt Standesamt, gepaart mit einer innerörtlichen Neuansiedlung von Kleingewerbe in Kombination mit betreutem Alterswohnen und bedarfsgerechtem Wohnungsbau auf dem Lekkerkerkplatz bei zufriedenen Anwohnern ist meine Vision für den Beginn einer soliden Zukunft unserer Heimatgemeinde, der wir mit der Vergleichsplanung der Unternehmerinitiative jetzt ein großes Stück nähergekommen sind“, so Wetzstein abschließend.

Die Ober-Mörler und Langenhain-Ziegenberger dürfen darauf vertrauen, dass mit Jörg Wetzstein ein Kandidat zur Wahl steht, der sich bereits jetzt als unermüdlicher und ausgleichender Kommunikator mit weitsichtigen Ideen zum Wohle der Gesamtgemeinde eingesetzt und damit schon vor der Wahl beachtliche Erfolge zu verzeichnen hat.

Ihre CDU-Fraktion


Foto: Modell einer Multifunktionshalle für das Gebiet „In den Weiden“ des Büros Jarosch Architektur, Darmstadt

3. Mai 2012

Jörg Wetzstein: Bürgerschaft, Politik und Verwaltung müssen Hand in Hand wirken!“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den letzten Wochen konnten Sie sich an dieser Stelle über meine vordringlichsten Ziele zur Entwicklung der Zukunft unserer Heimatgemeinde informieren.Der beste Bürgermeister der Welt kann diese Ziele nicht alleine in die Tat umsetzen!

Er braucht dazu ehrenamtlich wirkende, engagierte Bürgerinnen und Bürger, kluge und weitsichtige politische Entscheidungsträger sowie eine effizient und bürgernah arbeitende Verwaltung.
In Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg verfügen wir gottlob über jene Komponenten.
Diesen Schatz gilt es nun zu wahren und zu fördern.

Im Einzelnen will ich das durch folgende Punkte erreichen:

  • Ehrenamt in Sport, Kultur, Kirchen, Sozial- und Hilfsverbänden sowie Politik attraktiver machen
  • Bessere Absicherung von Ehrenamtsträgern in für die Gesellschaft besonders relevanten Positionen
  • Konsequenter Aufbau einer noch bürgernäheren kommunalen Selbstverwaltung
  • Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Bestleistungen durch Zufriedenheit am Arbeitsplatz und klare Führung
  • Koordination eines partnerschaftlichen Miteinanders von Ehrenamt, Politik und Verwaltung
  • Verantwortung übernehmen, um eine starke Gemeinschaft zu bilden
  • Anpacken und miteinander die Zukunft unserer Heimat gestalten

Es gibt sie noch, die regen und tatkräftigen guten Geister, die in Vereinen, Kirche, Sozialverbänden und Politik, in Feuerwehr, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk und anderen Hilfsverbänden für ihre Mitmenschen da sind, sich für sie einsetzen und ihnen selbstlos zur Seite stehen, wann immer sie gebraucht werden.
Diese gelebte Nächstenliebe ist und bleibt das höchste Gut einer Gesellschaft!
Hier sind wir alle aufgerufen jeder nach seinen persönlichen Möglichkeiten aktiv zu sein und anzupacken!
Wir haben eine intakte kommunale Selbstverwaltung mit bestens ausgebildeten und geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Alle Angestellten in der inneren Verwaltung, die Erzieherinnen in den Kitas, die Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilungen unserer Feuerwehren, die Mitarbeiter des Bauhofes, die Hausmeister und Reinigungskräfte, sie alle leisten hervorragende Arbeit zum Wohle unserer Gemeinde.

Hier will ich als Bürgermeister in vorderster Linie dafür Sorge tragen, diesen Personenkreis immer wieder neu zu motivieren und zu optimalem, freudigem Einsatz für unser Gemeinwesen anzuregen.

Ich will dazu beitragen, die Effizienz ihres Wirkens noch zu erhöhen und durch klare Aufgabenstellung gute Leistungsergebnisse zu fördern, damit wir auch in Zukunft eine bürgernahe Verwaltungsebene bilden können, mit der Sie, die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatgemeinde, vollauf zufrieden sein können.
Gleichzeitig will ich Vermittler und Koordinator sein für ein erfolgreiches und partnerschaftliches Miteinander von Ehrenamt, Politik und hauptamtlicher Verwaltung.

Ich will Ihr Bürgermeister werden, um zu verbinden und Verantwortung zu übernehmen.

Bitte schenken Sie mir dafür Ihr Vertrauen und unterstützen Sie mein Vorhaben, zusammen mit Ihnen an einer guten Zukunft für unsere Heimat zu bauen.

Gemeinsam sind wir stark, und gemeinsam schaffen wir das!

Packen wir es an!

Herzlichst

Ihr Jörg Wetzstein

26. April 2012

Jörg Wetzstein: „Seniorinnen und Senioren sind geballte Lebenserfahrung!“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

„im Alter wird man weise“, diese Erkenntnis gewann man bereits in der Antike und bediente sich zum Wohle aller Generationen der Weisheit jener Alten. Heute heißen die weisen Alten politisch korrekt „Senioren“. Kein großer Gewinn für die Sache, denn verloren geht in unserer überinformierten Zeit mehr und mehr die Beachtung und Nutzung der durch jahrzehntelange Lebenserfahrung erlangten Weisheit unserer älteren Bürgerinnen und Bürger. Höchste Zeit umzudenken und sich bewusst zu machen, dass wir alle im selben Boot sitzen und daher gemeinsam etwas füreinander tun müssen, um dieses Boot nicht noch weiter in Schieflage geraten zu lassen.

Folgende Punkte werden bei diesem Bemühen mein besonderes Augenmerk haben:

  • Ländliches Leben für Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen attraktiv erhalten und gestalten

  • Bezahlbaren Wohnraum für junge Familien im Verbund mit älteren Hauseigentümern entwickeln

  • Wandel der Gesellschaft zu „weniger, älter und bunter“ stärker Rechnung tragen

  • Altersgerechtes Wohnen in den eigenen vier Wänden ermöglichen und unterstützend begleiten

  • Abwanderungstendenzen aller Bevölkerungsgruppen entgegenwirken

  • Integrationshilfen für Neubürgerinnen und Neubürger leisten

  • Füreinander und Miteinander durch nachbarschaftliches Engagement fördern und ausbauen

Unsere Gesellschaft wird immer „weniger, älter und bunter“, wie das Institut für Regionalmanagement kürzlich treffend titelte. Gemeint ist damit, dass die Geburten in Deutschland dauerhaft rückgängig sind und der Anteil älterer Menschen damit zwangsläufig steigt. Die Lebensentwürfe von uns allen werden vielfältiger, und die Zuwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen nimmt zu.

Unsere Heimatgemeinde bildet hier keine Ausnahme. Neueste, statistische Zahlen der Hessenagentur prognostizieren für Ober-Mörlen bis zum Jahr 2030 einen Bevölkerungsrückgang von derzeit ca. 5.900 auf dann ca. 5.600 Einwohner, von denen knapp 30% über 65 Jahre alt sein werden.

Eine aktuelle Studie des Wetteraukreises zum Thema „Lebensqualität im Alter auf dem Lande“ macht zudem deutlich, was ich in vielen persönlichen Gesprächen mit älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern täglich selbst immer wieder erfahre – nämlich, dass die Menschen am liebsten zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung alt werden möchten.

Mir geht es dabei genauso wie 80 Prozent der in der Studie für Oberhessen Befragten, die angaben, auch im Alter im eigenen Heim alleine, mit Partner/in oder mit Nachbarn wohnen zu wollen. Nur jeweils 10 % konnten sich vorstellen, dann in einer betreuten Wohnanlage beziehungsweise in einer Mehrgenerationen- oder Senioren-Wohngemeinschaft zu leben.

Hier gilt es für uns jetzt schon die richtigen Weichen zu stellen, um später diese berechtigten Wünsche der dann älteren Generation befriedigen zu können. Es gilt die Strukturen innerhalb unserer Gemeinde dahingehend zu verändern, dass den erklärten Bedürfnissen von Seniorinnen und Senioren besser Rechnung getragen werden kann als zurzeit.

Dabei wird es umso wichtiger, aktiv auf Neubürger gleich welcher Nationalität zuzugehen, um diese noch stärker als bisher ins Dorfleben zu integrieren, was natürlich einen entsprechenden Integrationswillen der Bürgerinnen und Bürger voraussetzt.

Wir werden uns in Zukunft also nicht nur überlegen müssen, wie wir die Betreuung unserer Kinder bewerkstelligen wollen, sondern auch, wie wir das Miteinander und Füreinander in unserer älteren und bunteren Gesellschaft gestalten können.

Hier werden ganz stark ehrenamtliches und nachbarschaftliches Engagement gefragt sein, was früher selbstverständlich war, heute aber leider auch auf dem Land immer mehr beginnt, aus der Mode zu geraten. Einige gute Ansätze in diese Richtung sind bereits zu erkennen.

Als Bürgermeister werde ich diese Ansätze intensiv unterstützen und an deren Ausbau aktiv mitarbeiten. 

Ihr Jörg Wetzstein

20. April 2012

Jörg Wetzstein: „Ein Herz für Kinder und Jugendliche!“ 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

heute darf ich Sie über die Schwerpunkte meiner Arbeit zum Thema Kinder, Jugendliche und Familie informieren.
Die Familie ist und bleibt die Keimzelle unserer Gesellschaft.
Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft!
Es ist  daher mein allererstes Ziel, Familien und alleinerziehenden Elternteilen vielfältige Möglichkeiten für ein angenehmes Wohnen und Arbeiten in unserer Gemeinde, ein sicheres Leben sowie Perspektiven für die Ausbildung und eine Betreuung ihrer Kinder zu geben. 

Im  Einzelnen setze ich hierbei ganz konkret auf folgende Punkte:

  • Angenehmes Wohnen und Arbeiten in sicherem Umfeld gewährleisten 

  • Bezahlbare Neubaugebiete für junge Familien behutsam erschließen

  • Schaffung und Erhalt von innerörtlichen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen fördern

  • Betreuungsplätze für unter Dreijährige schnellstmöglich weiter ausbauen

  • Flexible und vielseitige Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche sichern

  • Staatliche, kirchliche und private Betreuungsangebote koordinieren und verbinden

  • Qualitätsstandards gemeinsam mit allen Verantwortlichen definieren und überwachen

  • Bedarfsgerechte öffentliche Jugendarbeit weiterentwickeln

  • Freizeitangebote von Ortsvereinen für Kinder und Jugendliche aktiv unterstützen

  • Unbürokratische Hilfen für besondere Familiensituationen anbieten

Die behutsame Entwicklung neuer Wohnbaugebiete und bezahlbaren Wohnraums liegt mir ebenso am Herzen wie die Erhaltung und Schaffung weiterer Ausbildungs- und Arbeitsplätze bei hiesigen Firmen für unsere Bürgerinnen und Bürger.

Zahlreiche Gespräche hierzu habe ich in den vergangenen Wochen mit den jeweiligen Verantwortlichen bereits mit sehr positiven Tendenzen geführt, weitere werden kontinuierlich folgen. 

Um Eltern mit Kindern überhaupt erst die Möglichkeit einer Berufstätigkeit zu bieten, darf zudem keine Anstrengung unterbleiben, eine entsprechende Betreuung aller Kinder während der Arbeitszeiten ihrer Eltern zu gewährleisten.

Angefangen mit dem Ausbau des Betreuungsangebotes für unter Dreijährige, mit dem Ziel, Wartelisten überflüssig zu machen über noch flexiblere Angebote aller drei Kindertagesstätten in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg bis hin zur Entwicklung unserer Wintersteinschule zu einer Ganztagsschule nach Maß, gilt es umfangreiche Förderungen zu leisten und zu koordinieren.

Überaus dankbar bin ich dabei für den bereits geleisteten unerlässlichen und unschätzbar wertvollen Einsatz privater Initiativen wie etwa der Zwergenstube und des Spatzennestes, aber auch aller Ortsvereine, die sich der sinnvollen Begleitung und Betreuung unserer Kinder und Jugendlichen angenommen haben.

Im Verbund mit den staatlichen und kirchlichen Trägern der Kitas, der Schule und der öffentlichen Jugendpflege leisten diese Initiativen ganz hervorragende Arbeit!

Ihre Leistungen entsprechend zu würdigen und jederzeit zu unterstützen, dafür will ich mich mit ganzer Kraft einsetzen, damit unsere Kinder und Jugendlichen in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg stets in den besten Händen sind und sich in einem behüteten Umfeld vielseitig entwickeln können, denn wie es bereits Albert Camus formulierte:

„Zukunft ist ein Produkt der Gegenwart!“
 

Gestalten wir unsere Zukunft in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg daher schon heute gemeinsam. Machen Sie mit! Ich zähle auf Sie!

Herzlichst

Ihr Jörg Wetzstein


Foto: Auch in Zukunft sollen Kinder sichere Plätze zum Spielen haben


Foto: Jörg Wetzstein möchte Familien ein attraktives Umfeld bieten.

14. April 2012

Jörg Wetzstein setzt bei der Weiterentwicklung Ober-Mörlens und Langenhain-Ziegenbergs auf eine gezielte Förderung der Infrastruktur 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bei meinem Bemühen, die Lebensbedingungen in unserer Gemeinde spürbar zu verbessern, liegt derzeit aus aktuellem Grund mein besonderes  Augenmerk auf die schnellstmögliche Sanierung der Kindertagesstätte Sternschnuppe in Ober-Mörlen sowie der Kindertagesstätte in Langenhain-Ziegenberg. In beiden Fällen werde ich alles dafür tun, dass die Beseitigung der in jüngster Zeit festgestellten, enormen Mängel im Interesse unserer Kinder und deren Eltern so schnell wie möglich in vollem Umfang und ohne Wenn und Aber durchgeführt wird! 

Das Vorhandensein von Kindergärten, Schule, Betreuungseinrichtungen für Jung und Alt, Banken, Post, Ärzten und Kirchen ist für die Attraktivität unseres Lebensraumes ebenso wichtig, wie die Existenz von intakter Natur, land- und forstwirtschaftlicher Nutzfläche, historischer Landschaften und ansprechender Freizeitanlagen. 

Im Einzelnen setze ich bei der Förderung der Infrastruktur auf folgende Punkte:

  • standortverbessernde Einrichtungen wie Banken, Post, Ärzte, Schule, Kindergärten und Betreuungseinrichtungen sichern

  • verkehrssichere und behindertengerechte Straßen und Gehwege erhalten oder herstellen

  • Pflege von Grünanlagen und öffentlichen Plätzen deutlich verbessern

  • Instandhaltung und Ausbau von Trinkwasser- und Abwassernetz vorantreiben

  • Innerörtliche Lebensmittelversorgung sichern und ausbauen

  • Neuansiedlung von Handwerk und Kleingewerbe fördern
     

  • Natur und Landschaft sowie Landwirtschaft und Forsten bewahren und in Einklang bringen

  • ortsansässige Firmen fördern und den Dialog mit ihnen steigern

  • ökologisch verträgliches Neugewerbe ansiedeln, um nachhaltig neue Arbeitsplätze zu schaffen

  • Wohnen und Arbeiten stärker miteinander vernetzen

  • neue, zukunftsfähige Gewerbegebiete mit Entwicklungspotential ausweisen

  • erneuerbare Energien stärker nutzen sowie neue Erzeugungsstandorte dafür finden und entwickeln

  • Investoren für das Gemeinwesen suchen und anwerben

  • privaten Wohnungsneubau und bedarfsgerechten Wohnungsumbau anregen

Verkehrssichere Straßen, behindertengerechte Gehwege, saubere und ansprechende Plätze sowie gepflegte Grünanlagen bilden die Visitenkarte eines Ortes. Hier liegt einiges im Argen. Eine konsequente Abarbeitung von Instandsetzungsmaßnahmen anhand einer Prioritätenliste zur Straßenerneuerung und der behindertengerechte Umbau der Gehwege ist daher unerlässlich.

Die Pflege von Plätzen und Grünanlagen kann durch einen optimierten Einsatz von Mensch und Maschine deutlich verbessert werden. Hier ist die Verwaltung auf die Anregungen und die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.

Der Ausbau und die Instandhaltung des Trinkwasser- und Abwassernetzes verlangt eine dauerhafte Aktualisierung. Hier wurde in den vergangenen Jahren bereits viel erreicht. Diese Erfolge gilt es zu sichern und weiterzuführen.

Die innerörtliche Versorgung mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs ist ein weiteres wichtiges Infrastrukturmerkmal einer Gemeinde. Hier gilt es den noch vorhandenen Einzelhandel aktiv zu unterstützen sowie die Neuansiedlungen von Kleingewerbe zu fördern.

Gewerbe- und Einkommenssteuer sind die Säulen gesunder Gemeindefinanzen. Erst Wohnen und Arbeiten bedeutet Leben in einer Gemeinde. Es darf daher keine Anstrengung unterlassen werden, um Gewerbeansiedlungen zu fördern und Arbeitsplätze, vornehmlich für ortsansässige Bürgerinnen und Bürger, zu schaffen.

Eine der wichtigsten Aufgaben eines Bürgermeisters als „Geschäftsführer“ seiner Gemeinde ist es deshalb, Investoren für das Gemeinwesen anzuwerben und diese mit den Belangen der Bevölkerung zu vernetzen.

Nur so können dauerhaft Arbeitsplätze und finanzieller Handlungsspielraum für die Entwicklung des Ortes geschaffen werden.

Ein intensiver Dialog mit bereits ansässigen Firmen gehört hierbei ebenso zum Geschäft wie die Erschließung neuer Gewerbegebiete, die Schaffung von Einnahmequellen für die Gemeinde durch Nutzung erneuerbarer Energien auf geeigneten Standorten sowie die Förderung des privaten Wohnungsneubaus und des bedarfsgerechten Wohnungsumbaus.

Unterstützen Sie mich mit Ihren Ideen und Anregungen bei der transparenten Planung und Gestaltung dieser Maßnahmen für ein lebens- und liebenswertes Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg. Ich zähle auf Sie!

Herzlichst

Ihr Jörg Wetzstein

5. April 2012

Jörg Wetzstein hat das beste Gesamtpaket für die Zukunft Ober-Mörlens und Langenhain-Ziegenbergs geschnürt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in dieser und den nächsten Ausgaben der Ober-Mörler Nachrichten werden wir Sie über das Programm informieren, mit dem unser Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein nach seiner Wahl zum nächsten Bürgermeister die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft Ober-Mörlens und Langenhain-Ziegenbergs stellen wird.

Wir starten die Reihe mit einer Übersicht über die finanzpolitischen Ziele:

Seriöse Finanzpolitik

  • Wertschätzung und Respekt für die erwirtschafteten Steueraufkommen der Bürgerinnen und Bürger

  • Kreditaufnahmen möglichst vermeiden

  • Schulden abbauen

  • Maßvolles Haushalten

  • Ehrliche, transparente Haushaltspläne aufstellen

  • Nachfolgende Generationen nicht über Gebühr belasten

  • Standards sichern

  • Sinnvolle Investitionen in und für die Zukunft tätigen

Unsere Gemeinde ist lebens- und liebenswert. Wir alle wohnen gerne hier und fühlen uns wohl. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Deshalb ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, die Weichen für eine gute perspektivische Entwicklung unseres Umfeldes zu stellen.

Vieles in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg ist verbesserungswürdig. Wir dürfen nicht auf dem jetzigen Stand innehalten, denn Stillstand ist Rückschritt. Es gehört aber zu den Grundlagen einer soliden Finanzpolitik, dass Schwerpunkte und Prioritäten gesetzt werden. Veränderungen benötigen Zeit und Geld, um nachhaltig wachsen zu können.

Vor allem diese finanziellen Spielräume müssen von uns allen erst erwirtschaftet werden, bevor Projekte konkret umgesetzt werden können. Das Aufnehmen von Krediten zur Erfüllung von Wünschen, zumal ohne seriösen Wirtschaftsplan, wird es mit Jörg Wetzstein nicht geben. Steigende Gebühren und der Wegfall freiwilliger Leistungen der Kommune wären sonst die unweigerliche Folge einer derartigen Schuldenpolitik. Das muss verhindert werden! Das Erfüllen von Wünschen auf Pump kommt uns alle teuer, indem es uns den Handlungsspielraum für Wichtiges nimmt. Das gilt im Übrigen für den Privathaushalt nicht anders als für die öffentliche Hand. Ein guter Haushaltsvorstand wird deshalb Maß halten und gut überlegen, wofür er das ihm zur Verfügung stehende Geld ausgibt.

Unsere Gemeinde ist reich, denn sie verfügt über eine hohe Zahl von fleißigen Bürgerinnen und Bürgern mit klugen Köpfen. Sie alle sichern durch Ihr erwirtschaftetes Steueraufkommen unser kommunales Leben. Es ist daher ein Akt des Respekts und der Wertschätzung dieser Arbeitsleistung, wenn die in die Gemeindevertretung gewählten Vertreter unserer Gesellschaft pfleglich, sparsam und sinnvoll mit diesen Finanzen umgehen.

Jörg Wetzstein hat vierzehn Jahre lang als ehrenamtlicher Beigeordneter und Vizebürgermeister im geschäftsführenden Vorstand unserer Gemeinde mit dazu beigetragen, dass mit den eingenommenen Steuergeldern genauso verfahren wurde.

Es wurden maßvolle Haushaltspläne erarbeitet, die dazu führten, dass Ober-Mörlen auf einen der niedrigsten Pro-Kopf-Verschuldungssätze des gesamten Wetteraukreises gebracht werden konnte. Dennoch ist derzeit jede Einwohnerin und jeder Einwohner von Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg über den kommunalen Haushalt statistisch gesehen mit ca. 268 Euro verschuldet.

Als Bürgermeister wird Jörg Wetzstein deshalb konsequent dafür arbeiten, dass sich dieser Schuldenstand nicht erhöht, sondern vielmehr tendenziell verringern wird. Denn: Die besten Schulden sind die, die man nicht hat!

Nur so können wir uns auch zukünftig Raum und finanzielle Freiheiten verschaffen, die es uns ermöglichen, ohne unverantwortliche Belastungen nachfolgender Generationen unser Gemeinwesen selbstbestimmt weiterzuentwickeln.

Natürlich darf dabei nicht außer Acht bleiben, dass Investitionen in und für die Zukunft wichtig und notwendig sind. Allerdings müssen alle Bürgerinnen und Bürger dieser Gemeinde von Investitionen profitieren.

Die dringendsten und nachhaltigsten Investitionen müssen daher der Infrastruktur gelten, denn sie stellt die Lebensader unseres Dorfes dar. Lesen Sie dazu mehr in der nächsten Ausgabe der Ober-Mörler Nachrichten!

Informieren Sie sich zu diesem und weiteren Themen auch im Internet. Unter www.joerg-wetzstein.de finden Sie alle Informationen über die politischen Ziele und die Aktivitäten unseres Bürgermeisterkandidaten.

30. März 2012

Wetzstein: „Energiewende ist in Ober-Mörlen angekommen“
Bürgermeisterkandidat besichtigt erstes Blockheizkraftwerk für Einfamilienhäuser 

Leise schnurrt der Einzylinder vor sich hin. Kontinuierlich liefert der erdgasbetriebene Honda-Motor im Keller von Gottlieb Burk nicht nur Wärme, sondern zusätzlich auch Strom. Bis auf Spitzenzeiten, etwa wenn Waschmaschine und Trockner gleichzeitig laufen, kann das Mikroblockheizkraftwerk den Strombedarf des Einfamilienhauses abdecken. Dazu ist ein Warmwasserspeicher installiert, über den stets ausreichend Wärme zur Verfügung gestellt wird.

CDU-Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein, der sich kürzlich bei einem Besuch in Burks Heizungskeller über die neue Technologie informiert hat, hält diese Art der Kopplung von Wärme und Strom für einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende: „Mit den neuen Mikroblockheizkraftwerken kann jeder Hausbesitzer seinen Beitrag dazu leisten, von konventionellen Kraftwerken wegzukommen und regenerative als auch effiziente Energiegewinnung zu unterstützen.“ Die Anlage zeige, dass die Energiewende in Ober-Mörlen und bei seinen Bürgern angekommen sei.

Das Besondere sei an der neuen Anlage, dass sie sich aufgrund ihrer kompakten Bauweise auch für einen Einsatz im Bestand eigne, sagte Stefan Schultheis, Inhaber von Kling Haustechnik, die das Gerät installiert hat.  Unterstützung gebe es vom Hersteller, OGAS und staatlicher Seite. „Rechnet man alle Zuschüsse ein, amortisiert sich die Anlage innerhalb von 10 Jahren.“ 

Wetzstein will sich als Bürgermeister dafür einsetzen, dass die Gemeinde Zuschüsse für Ober-Mörler und Langenhain-Ziegenberger Haushalte bereitstellt, die in derartige Anlagen zur Steigerung der Energieeffizienz investieren. „Wir werden nur von Kohle und Atom wegkommen, wenn wir alle Alternativen voranbringen. Dazu gehören nicht nur die regenerativen Energien wie die Windkraft. Eine Kommune wie Ober-Mörlen muss besonders auf die zweite Säule der Energiewende setzen, nämlich den Ausbau besonders effizienter Energieformen.“ Das gelte vor allem auch deshalb, weil Windenergie in dichtbesiedelten Gebieten wie dem Rhein-Main-Gebiet zunehmend mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen habe. „Verständlicherweise will niemand will die Windräder vor seinem Fenster haben.“

Wetzstein sieht Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg deshalb auf einem guten Weg. „Wenn sich die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Engagement für die Energiewende der Unterstützung von Energielieferanten und der Kommune sicher sein können, dann wird in Ober-Mörlen bald vor allem mit sauberer Energie versorgt sein.“


Foto: CDU-Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein (links) lässt sich von Stefan Schultheis das Mikroblockheizkraftwerk erklären.

21. März 2012

Wetzstein: "Ober-Mörlen kann stolz auf seine Unternehmer sein"
Besuch beim Marktführer für Abwassertechnik 

Von der Innovationskraft und der Leistungsfähigkeit der Unternehmen in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg konnte sich CDU-Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein kürzlich erneut  überzeugen. Die in der Dieselstraße angesiedelte Werkstoff und Funktion (W+F) Grimmel GmbH liefert Anlagen zur Wasseraufbereitung und Abwasserreinigung in die ganze Welt. Wie Wetzstein von Firmengründer und Seniorchef Walter Grimmel erfuhr, bilden neben öffentlichen Auftraggebern vor allem individuell ausgelegte Produkte für Firmenkunden den Schwerpunkt des Unternehmens.
„ Zu unseren Kunden gehört beispielsweise die Großmolkerei Müller. In deren firmeneigenen Kläranlage sind fünf unserer Systeme zur mechanischen und biologischen Reinigung des Abwassers installiert.“ Auch für das neue Terminal 3 des Frankfurter Flughafens liefere das Ober-Mörler Unternehmen die Abwassertechnik, so Grimmel. „Wir konnten vor allem durch die kompakte, innovative Bauweise unseres Reinigungssystems überzeugen.“
Um die Innovationsfähigkeit, die sich an zahlreichen Patenten zeigt, zu erhalten, arbeiten bei W+F rund 35 Mitarbeiter Hand in Hand. Nach Wetzsteins Meinung trägt das Unternehmen damit maßgeblich zur Attraktivität der Kommune bei: „Wir dürfen nicht nur die Gewerbesteuer im Auge behalten. Noch viel wichtiger ist die große Anzahl an zum Teil sehr hoch qualifizierten Arbeitsplätzen, die von den Betrieben in Ober-Mörlen und Langenhain angeboten werden“, so Wetzstein. Dies sei ein wichtiger Standortfaktor und könne sich positiv auf die Bevölkerungsentwicklung auswirken. Rund 40 Prozent der Mitarbeiter in Grimmels Betrieb wohnen in Ober-Mörlen.

Grimmel liefert seine Anlagen mittlerweile weltweit. „In Deutschland sind fast 100 Prozent der Haushalte an Kläranlagen angeschlossen, so dass in den nächsten Jahren fast nur noch Ersatzbeschaffungen anstehen. Deshalb liegen unsere wichtigen Märkte in Asien, Nordafrika und den arabischen Staaten“, sagt Grimmel. Zukünftig dürfte sich aber auch in Deutschland ein neues Geschäftsfeld eröffnen: „Derzeit lassen sich die meisten Medikamente noch nicht aus dem Abwasser entfernen. Sie gelangen über die Flüsse ins Grundwasser und die Nahrungskette.“ Ziel sei es deshalb, neue Produkte zu entwickeln, mit denen auch diese Abfallstoffe aus dem Abwasser gefiltert werden können.

Wetzstein, der in den letzten Tagen eine Reihe von Betrieben besucht hatte, zeigte sich angetan von deren Innovationskraft und Marktstärke: „Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg können stolz auf ihre Unternehmen sein.“ Vor allem sei er vom unternehmerischen Sachverstand und der Zielstrebigkeit, mit der sich bietende Chancen genutzt würden, beeindruckt. Er werde als Bürgermeister alles daran setzen, dem ortsansässigen Gewerbe ein optimales Umfeld zu bieten. 

Informationen zu unserem Bürgermeisterkandidaten finden Sie auch im Internet unter www.joerg-wetzstein.de


Foto: Jörg Wetzstein (rechts) läßt sich von Seniorchef Walter Grimmel einen Rechen zeigen, der besonders effizient Schwebstoffe aus dem Abwasser entfernt. Die Wasserreinigungsanlagen überzeugen Kunden in vielen Ländern vor allem durch ihre Langlebigkeit und Robustheit.

16. März 2012

Wetzstein: Kleines Einmaleins des Standort-Marketings umsetzen

Betriebsbesichtigung bei der Sekels GmbH 

Recht unsauber sind die millimeterdicken Drähte um den schweren Eisenkern gewickelt. Die Abstände zwischen den Windungen sind unregelmäßig, manchmal ist der Draht leicht geknickt. Eine perfekte Spule scheint das nicht zu sein, was Jörg Wetzstein, CDU-Bürgermeisterkandidat, in den Händen hält. Und doch: "Diese Spule funktioniert besser als jede maschinell hergestellte", sagt Dietrich Sekels, Geschäftsführer der Sekels GmbH. Gerade die Unregelmäßigkeiten seien für optimale magnetische Eigenschaften notwendig, erklärt er.
Wetzstein will sich über die Leistungsfähigkeit der Ober-Mörler Unternehmen informieren und ist deshalb auf Besichtigungstour im Industriegebiet unterwegs. Mit der Sekels GmbH hat sich dort vor einigen Jahren ein echtes Hightech-Unternehmen angesiedelt. Der Betrieb handelt und entwickelt magnetische Bauteile für die Industrie. Diese finden sich dann beispielsweise in Röntgengeräten oder Kernspintomographen wieder. „In Ober-Mörlen ist unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung angesiedelt. Produziert wird überwiegend woanders“, so Sekels. Die Hälfte der rund 25 Mitarbeiter seien Naturwissenschaftler, also hochqualifiziertes Personal.
Beim Rundgang durch die Betriebsräume erhält Wetzstein Einblicke in die Labors. Ein Messstand ist ziemlich rustikal aus Vierkanthölzern aufgebaut, daran sind Bauteile angeordnet. „Ein Prototyp“, sagt Sekels und erläutert Wetzstein die Details. In der Zeitung lesen will er diese aber nicht. Die Konkurrenz könnte mitlesen und abkupfern. „Die Idee hinter der Entwicklung ist so einzigartig, dass wir sie nicht einmal patentieren werden. Das ist sicherer.“
Wetzstein erkundigt sich nach der Qualität des Standorts Ober-Mörlen. Er erfährt, dass die Höhe der Gewerbesteuer zwar attraktiv sei, ansonsten aber eine Reihe von Nachteilen bestünde. Für die geplante Expansion habe man noch keine Fläche gefunden. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sei schlecht, so dass man schon Mitarbeiter verloren habe, berichtet Sekels. Wetzstein will wissen, ob man im Rathaus bei der Suche helfe. Allerdings gab es noch keinen Kontakt dorthin. Wetzstein will dies ändern:  „Die Türen im Rathaus müssen für unsere Gewerbetreibenden immer offen stehen. Als Bürgermeister wird es meine Aufgabe sein, aktiv auf die Firmen in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg zuzugehen. Wir müssen das kleine Einmaleins des Standortmarketings dringend umsetzen.“
Wetzstein hofft zudem auf Synergien zwischen den unterschiedlichen Unternehmen: „Wenn Sekels ein empfindliches Präzisionsgerät verschickt, zimmern Ober-Mörler Schreiner die aufwändige Verpackung dafür. Es muss eine Plattform geben, auf der Firmen sich über die Leistungen der anderen informieren können.“ Er könne sich vorstellen, so Wetzstein, diese Plattform auf der Website der Gemeinde einzurichten. „Jedes in Ober-Mörlen oder Langenhain-Ziegenberg angesiedelte Unternehmen soll die Chance haben, sich dort vorzustellen.“ Im Wettbewerb mit den Nachbarkommunen, die ebenfalls attraktive Gewerbeflächen anzubieten hätten, müsse sich Ober-Mörlen besonders anstrengen.
Die handgefertigte Spule, die Wetzstein in den Händen hält, geht demnächst auf große Reise, vielleicht nach Japan, vielleicht nach Sydney. Auf dem gesamten Globus kann man Produkte der Sekels GmbH aus Ober-Mörlen finden -  wenn man weiß, wo man danach suchen muss.


Foto: Spulen für die Welt: Firmenchef Dietrich Sekels (links) zeigt Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein ein wichtiges Bauteil für Röntgengeräte

16. März 2012

Bürgermeisterkandidat diskutiert mit Umweltministerin Lucia Puttrich über Energiewende

Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein hat mit der hessischen Umwelt- und Energieministerin Lucia Puttrich über die Pläne der Landesregierung zur Ausgestaltung der Energiewende gesprochen. Im Zentrum stand bei dem Treffen am Rande des CDU-Kreisparteitages in Rosbach vor allem die Frage, welchen Beitrag Ober-Mörlen und andere Kommunen vergleichbarer Größe leisten können.
Wetzstein betonte, dass ein breit gefächerter Mix verschiedener Energieformen die größte Aussicht auf Erfolg verspreche. So weise nicht jede Gemeinde geeignete Standorte für Windräder oder Photovoltaikanlagen auf. „Erst kürzlich hat eine Studie leider ergeben, dass das Gelände des Depots in Langenhain keine geeignete Fläche darstellt. Deshalb kommt für Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg der Effizienzsteigerung bei herkömmlichen Energieverfahren als zweite Säule der Energiewende eine wichtige Bedeutung zu.“
Zukünftig würden deshalb beispielsweise in Ein- und Mehrfamilienhäusern vermehrt Blockheizkraftwerke installiert werden. „Diese modernen Heizungsanlagen produzieren nicht nur Wärme, sondern liefern auch Strom für den Eigenbedarf. Überschüssiger Strom wird in das Netz eingespeist und vom Netzbetreiber vergütet.“
Zudem müssten auch im Eigenheimbereich konsequent Energiesparmaßnahmen umgesetzt werden. „Hier ist noch sehr viel Potenzial vorhanden, sei es bei der Dämmung von Fassaden oder beim Stromverbrauch von Beleuchtung und Elektrogeräten“, so Wetzstein.
Darüber, dass dies für den Bauherrn mit teilweise hohen Investitionen verbunden sein wird, ist sich Wetzstein im Klaren. Deshalb wolle er sich als Bürgermeister dafür einsetzen, dass sich Interessenten über die zahlreichen Fördermöglichkeiten von Bund, Land und Versorgungsunternehmen informieren können. „Die Gemeinde könnte Bauherren eine jeweils aktuelle Übersicht über die verschiedenen Förderprogramme zur Verfügung stellen. Diese ändern sich ja nahezu monatlich.“ Auch sei über eine direkte Bezuschussung von Maßnahmen zur Energieeinsparung durch die Gemeinde nachzudenken.
Puttrich unterstützte Wetzsteins Vorstellungen und verwies in diesem Zusammenhang unter anderem auf den hessischen Energiegipfel und das Energiezukunftsgesetz, mit dem die Landesregierung einen wichtigen Schritt zu einer
sicheren, bezahlbaren, umweltfreundlichen und gesellschaftlich akzeptierten Energieversorgung gegangen sei.
Lucia Puttrich sagte Jörg Wetzstein zum Abschluss des Gesprächs ihre Unterstützung für seine Bürgermeisterkandidatur zu und wünschte dem CDU-Kandidaten einen erfolgreichen Wahlausgang.


Foto: Unterstützung von der Umweltministerin: Lucia Puttrich unterstützt Bürgermeisterkandidat Wetzstein

1. März 2012

Frischer Asphalt über marode Wasserleitungen – CDU prangert Vergeudung bei Sanierung der Usinger Straße an

Die CDU-Fraktion in der Ober-Mörler Gemeindevertretung zeigt sich verwundert, dass bei der im März anstehenden Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ober-Mörlen plötzlich von einer Erneuerung der Wasserleitungen und Abwasserkanäle nicht mehr die Rede ist. „Noch im September 2009 teilte der Gemeindevorstand auf unsere Anfrage mit, dass im Zuge der Erneuerung der B 275 Teile der Hauptwasserleitung aus dem Jahr 1959 sowie die schadhaften Anschlüsse saniert werden sollen“, so Fraktionsvorsitzender Jan Weckler. Jetzt sei dieser Plan vom Tisch. Dies sei völlig unverständlich, gebe es doch jedes Jahr mehrere Wasserleitungsbrüche in der Usinger Straße und ein maroder Kanal sorge für Absenkungen des Gehwegs. „Die Infrastruktur ist offensichtlich völlig marode.“

Fraktionssprecher Dr. Matthias Heil kritisiert die Vergeudung von Steuergeldern: „Jetzt wird eine neue Asphaltdecke aufgetragen, weil die alte abgenutzt ist. Es kann passieren, dass genau einen Tag später der nächste Wasserrohrbruch da ist und die neue Decke wieder aufgerissen werden muss.“  Man habe erfahren, dass die Straßenverkehrsbehörde (HMSV) als Bauherr sogar noch bei der Gemeinde angefragt habe, ob Reparaturen an der Infrastruktur anstünden. Das HMSV sei für eine Verschiebung offen gewesen. „Schon seit Jahren wird in Ober-Mörlen die Infrastruktur sträflich vernachlässigt. Dafür sind SPD, FWG und Grüne verantwortlich, die im Haushalt für solche Zwecke eingestellte Mittel immer wieder streichen“, so Heil. Stattdessen werde seit Jahren Geld für eine neue Sporthalle umgeleitet. „Die beiden Bürgermeisterkandidaten von SPD und FWG werden sich fragen lassen müssen, ob sie Ober-Mörlen finanziell ausbluten wollen.“

In einer Anfrage an den Gemeindevorstand will die CDU-Fraktion nun wissen, warum die Leitungen nicht saniert werden, obwohl dies seit Jahren geplant gewesen sei. Man wolle auch wissen, wie die Kommunikation mit dem HMSV abgelaufen sei, und wer mitgeteilt habe, dass keine Sanierung nötig wäre. „Man kann kaum glauben, dass das HMSV eine neue Straßendecke asphaltieren lassen würde, wenn es wüsste, dass darunter alle kaputt ist“, sagte Weckler.

Die CDU-Fraktion werde sich für eine Verschiebung der Sanierung einsetzen, damit die Reparaturmaßnahmen am Leitungssystem noch einbezogen werden können. Die  Finanzmittel müssten durch die Gemeinde bereitgestellt werden, sagte Weckler. „Notfalls muss hierfür ein Nachtragshaushalt gemacht werden.“ Man könne den Anwohnern, denen nach Rohrbrüchen die Keller vollliefen, nicht vermitteln, dass zwar Geld für Asphalt da ist, aber nicht für Wasser und Abwasserleitungen. „Die Aufgabe der Gemeinde ist die öffentliche Daseinsfürsorge. Sie ist hier in der Pflicht“, so Weckler abschließend.

3. Februar 2012

SPD spielt mit Angst der Menschen und sprüht vor Ideenlosigkeit

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

viel fällt der Ober-Mörler SPD und ihrem Bürgermeisterkandidaten nicht mehr ein. Die Bedürfnisse der Ober-Mörler scheinen ihnen völlig fremd zu sein. Nur so ist zu erklären, dass die SPD nun erneut eine rein landespolitisch motivierte Initiative gestartet hat und das wieder mit absurden Argumenten.

Jetzt versucht man über die Nassauische Heimstätte Unheil zu beschwören. So unterstellt der SPD-Bürgermeisterkandidat in den vergangenen Ober-Mörler Nachrichten, ein möglicher Verkauf der Nassauischen Heimstätte führe automatisch zu Mieterhöhungen und Wohnungsverkäufen.

Fakt ist aber etwas anderes. Das Betreiben einer Wohnungsbaugesellschaft gehört nun einmal nicht zu den Kernaufgaben eines Bundeslandes. Und auch die SPD hat die Einführung einer „Schuldenbremse“ in der Hessischen Verfassung mitgetragen. Daher wird zu Recht darüber nachgedacht, die Landesanteile an der Nassauischen Heimstätte zu verringern. Denkverbote darf es nicht geben. Unabhängig davon, dass diese Entscheidung noch gar nicht gefallen ist, hat die Landesregierung schon vor Weihnachten klargestellt, dass nur eine Konstruktion in Frage komme, die nicht im Verdacht stehe, aus reinen Gewinninteressen unternehmerisch tätig zu werden. Vielmehr werde man dafür sorgen, dass auch fürsorglich mit den Mietern umgegangen werde und nicht Finanzinvestoren zum Zuge kommen. (FAZ vom 14.12.2011)

 

Der SPD-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat spielt mit seinen landespolitisch motivierten Ausführungen aber bewusst mit der Angst der meist älteren Bewohner, um deren Stimmen er offensichtlich buhlen will.

Außerdem geht es der SPD wieder einmal darum, privatwirtschaftliche Initiativen von Vorneherein zu verteufeln. Was die SPD mit seinem Vorsitzenden und Bürgermeisterkandidat will, ist Sozialismus pur. Davon hatten wir in einem Teil Deutschlands mehr als genug.

Bereits im Januar hatte die SPD für die Gemeindevertretung einen die Sache völlig verfälschenden „Musterantrag“ der Landes-SPD zur Novellierung der Hessischen Gemeindeordnung eingebracht. Dieser wurde aus gutem Grunde mehrheitlich abgelehnt. Auch der jetzige Versuch, die Ober-Mörler Gemeindethemen landespolitisch zu instrumentalisieren, wird in der Gemeindevertretung keine Chance haben. Der SPD und ihrem Kandidaten sei geraten, wieder zur ortsgebundenen Sachpolitik zurückzukehren und nicht Landtagsdebatten in die Gemeindevertretung zu holen.

27. Januar 2012

Neujahrsempfang der CDU mit Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein

Der Neujahrsempfang der CDU Ober-Mörlen entwickelt sich immer mehr zum Besuchermagneten. Im vollbesetzten Rittersaal des Schlosses konnte CDU-Vorsitzender Josef  Freundl unter anderem Jörg Wetzstein als CDU-Bürgermeisterkandidaten, die beiden Karnevalsvereine und viele Ober-Mörler Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Ebenfalls gekommen waren auch politische Landesprominenz und zahlreiche Vertreter der Nachbarkommunen, darunter erstmals Bad Nauheims Bürgermeister Armin Häuser. Auch unser Bürgermeister Sigbert Steffens war der Einladung gefolgt.

In seiner Begrüßung ließ Freundl zunächst die zahlreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren.  Besonders erwähnenswert war sicherlich das gute Ergebnis der Kommunalwahl 2011, bei der die CDU Ober-Mörlen ihr Ergebnis weitestgehend bestätigen konnte. Darauf lässt sich bei der anstehenden Bürgermeisterwahl sehr gut aufbauen.

Die Bürgermeisterwahl im Mai war der Schwerpunkt in den Redebeiträgen. In seinem Grußwort riss Jörg Wetzstein die Eckpunkte seines Programms an.  So will er sich dafür einsetzen, die noch vorhandene günstige Infrastruktur unserer Gemeinde mit Gewerbe, Geschäften und einer facettenreichen Nahversorgung zu erhalten. Ober-Mörlen bietet eine Reihe von Standortvorteilen wie gute Verkehrsanbindung, funktionierende soziale Netzwerke und eine Vereinsvielfalt, um die uns andere beneiden. Wetzstein will mit diesen Standortfaktoren wuchern, um Ober-Mörlen fit für die Zukunft zu machen.

Wetzstein sieht die Chancen und Anforderungen, die aus den aktuellen Entwicklungen resultieren. Dem demographischen Wandel will er mit innovativen Ansätzen für Senioren begegnen, damit diese nicht aus dem gesellschaftlichen Netz gerissen werden. Im Hinblick auf eine zukunftsgerichtete Energieversorgung bieten sich auch für Ober-Mörlen Chancen, die Wetzstein nutzen möchte. Sein Ziel ist es, Ober-Mörlen und Langenhain/Ziegenberg lebens- und liebenswert zu erhalten.

Wetzstein warb bei den Bürgerinnen und Bürger in Ober-Mörlen um Vertrauen. So will er Bürgermeister für alle werden. Seine vierzehnjährige Tätigkeit als Mitglied des Gemeindevorstands und seine über 20-jährige Erfahrung aus selbständiger Tätigkeit rechtfertigen diesen Vertrauensvorschuss.

Alle folgenden Redner boten Wetzstein ihre Unterstützung an. Bad Nauheims Bürgermeister Armin Häuser betonte, dass vor allem eine gute Teamarbeit wichtig sei, um den Wahlmarathon erfolgreich gestalten.  Auch in diesem Punkt ist Jörg Wetzstein gut aufgestellt: CDU-Vorsitzender Josef Freundl stellte einmal mehr den uneingeschränkten Rückhalt heraus, den Wetzsteins Kandidatur in der CDU genießt.

21. Januar 2012

Haushalt 2012: Bei der Finanzierung der Sporthalle am Lekkerkerkplatz auf Pump macht die CDU nicht mit 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

beherrschendes Thema der vergangenen Sitzung der Gemeindevertretung war die Verabschiedung des Haushalts für 2012. Der vom Gemeindevorstand vorgelegte Entwurf stellte einen insgesamt ausgeglichenen Haushalt dar. In den Ausschüssen wurde er umfassend und konstruktiv beraten. Alle Fraktionen haben Änderungsanträge eingebracht – mit Ausnahme der Grünen, die keinen einzigen eigenständigen Änderungsantrag erarbeitet hatten. Wahrscheinlich surfen sie noch immer auf der Anti-Atomkraftwelle und haben noch keine Zeit für kommunale Realitäten gefunden. 

Die CDU-Fraktion hat Änderungsanträge eingereicht, bei denen deutlich wird, dass der Bürgerwille Berücksichtigung findet. Hier nur ein Beispiel: Wir wollen, dass die Friedberger Straße wieder für den Verkehr freigegeben wird. Für die notwendigen Reparaturmaßnahmen haben wir 30000 Euro beantragt.
Die CDU hat zudem erreicht, dass die Unterstützung für Frauenhilfe weniger willkürlich erscheint. Zusätzlich zu den seit Jahren begünstigten Einrichtungen haben wir dafür gesorgt, dass nun auch ein präventiver Ansatz verfolgt wird. Ehe-, Familien-, Erziehungs- und Lebensberatung von Diakonie und Caritas werden nun ebenfalls mit je 400 € bedacht.
Wir wollen zudem, dass für den Ankauf von Land im erweiterten Baugebiet Schießhütte Geld eingestellt wird. Hier soll ein Zeichen gesetzt werden, dass junge Familien in Ober-Mörlen auch zukünftig in Ober-Mörlen willkommen sind.

Im Bereich der Ortskernsanierung wollen wir erreichen, dass endlich der Parkplatz in der Frankfurter Straße an die Reihe kommt. Auf unseren Antrag hin gab es bereits im November 2009 einen einstimmigen Beschluss. Geschehen ist bis jetzt nichts. Wir wollen hier keine Sanierung erster Klasse, sondern es geht uns darum, durch eine solide und einfache Weise Schlaglöcher, Schmutz und Staub endgültig im Ortskern zu beseitigen. Dafür haben wir beantragt, dass 30.000 Euro für die Sanierung dieses Parkplatzes bereitgestellt werden. 

Allerdings sind die Spielräume im Haushalt knapp. An vielen Stellen sind Planungsunsicherheiten vorhanden. So kann uns heute niemand sagen, ob die als Verkaufserlös eingestellten 100.000 Euro beim Verkauf des Hauses in der Mühlgasse 10 erzielt werden. 764.000 € sollen über den Verkauf von Gewerbeflächen eingefahren werden. Dass wir das schaffen, ist mehr als unsicher. Und vor allem: Der bevorstehende Ankauf von Wald auf dem Gelände der Truppenübungsplatzes. Die Gemeinde ist zum Ankauf verpflichtet. Es sind dafür nur 1,4 Mio € im Haushalt vorgesehen. Die Forderungen der BIMA liegen bei 1,8, zuletzt sogar 2,4 Mio €. Da droht dem Haushalt ein riesiges Loch. Die gesamte Problematik dieser Konversionsflächen ist letztlich den Vertragssünden der Vergangenheit geschuldet, die wir jetzt in der Gegenwart ausbaden müssen. Zur Erinnerung: mit dem damaligen Verkaufserlös baute die SPD in den 70er Jahren die Usatalhalle. Rücklagen für den absehbaren Rückkauf wurden selbstverständlich nicht gebildet. 

Doch das alles entscheidende Thema war -wie in den Jahren zuvor- der von SPD, FWG und Grünen forcierte Bau einer zweiten Sporthalle am Lekkerkerkplatz. Es ist nicht nachzuvollziehen, wie nach 13 (!) gescheiterten Planungsvarianten eine innerhalb von wenigen Wochen mit heißer Nadel gestrickte 14. Variante zum Ziel führen soll. Die kritischen Fragen bleiben alle ungelöst: Vom Parkplatzproblem (24 Parkplätze für zwei Hallen) über Lärmschutzauflagen, Nutzungsbeschränkungen und eine Usatalhalle, die weder für Sport noch für Kultur taugt.

Wir fragen: Wie viel Geld soll eigentlich noch in den Sand gesetzt werden für Konzepte, die zum Scheitern verurteilt sind? Die drei Parteien verschließen sich dabei jeder vernünftigen Alternative. Der CDU-Vorschlag auf Prüfung eines anderen Standorts bei gleichzeitiger Vermarktung des Geländes Lekkerkerkplatz und alter Usatalhalle als Gegenfinanzierung wird seit Jahren nicht einmal in Erwägung gezogen und immer wieder abgelehnt. 

Stattdessen rechnet man sich in der Koalition die Halle schön: Aus 2,7 Mio. € Baukosten sind schon innerhalb von wenigen Wochen nach deren Veröffentlichung nun 3,5 Mio. Euro -wie im Haushalt eingestellt- geworden. Und damit wird das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht sein: Schon nach der Prüfung einer vorherigen Variante und unter Berücksichtigung aller dort veranschlagten Kosten in Höhe von 6,3 Mio € war damit zu rechnen, dass es deutlich teurer wird. Die Schönrechnung besteht nun darin, dass zum einen die Baukosten drastisch zu tief angenommen werden. In Rosbach wurde beispielsweise kürzliche eine vergleichbare Halle für 5,2 Mio € gebaut, und wir sollen das mit 3,5 Mio € schaffen? Schlimm auch, dass von der dringend nötigen Sanierung der Usatalhalle, die bisher mit 1,6 Mio € nun keine Rede mehr ist. Gilt bei SPD, FWG und Grünen etwa die Devise: Sport hui, Kultur pfui?

Und alles das soll einzig und allein auf Pump finanziert werden. Von den drei Fraktionen wurde keinerlei Konzept vorgelegt, wie man eine Gegenfinanzierung machen könnte. Das ist in höchstem Maße unverantwortlich! Um es deutlich zu machen: Die Pro-Kopf-Verschuldung in Ober-Mörlen wird von derzeit rund 300 Euro auf mindestens 900 Euro, wahrscheinlich deutlich mehr, in die Höhe getrieben.

Wohin eine unverantwortliche Verschuldungspolitik führt, erleben wir derzeit täglich in Europa. Für die CDU-Fraktion ist dies ein schamloser Umgang mit öffentlichen Haushalten und mit dem Geld der Bürger unserer Gemeinde.

Das Fazit: Der Haushalt sieht nach den Änderungsanträgen von SPD, FWG und Grünen insgesamt eine halbe Million Euro Planungskosten für 2012 und 3 Mio. Euro Investitionen für 2013 in die neue Halle vor. Und das nach wie vor für einen Standort Lekkerkerkplatz, an dem in vier Jahren 13 Planungen gescheitert sind. Das ist unrealistisch und bringt unsere solide Haushaltsführung in Schieflage.
Der von SPD, FWG und Grünen zu verantwortende Haushalt ist unseriös, er stellt die Handlungsfähigkeit und Unabhängigkeit der Gemeinde in Frage. Die Mitglieder der CDU-Fraktion haben den Haushalt 2012 deshalb geschlossen abgelehnt.

Beruhigen kann in diesem Zusammenhang allein, dass die Halle am Lekkerkerkplatz noch längst nicht gebaut ist. Es besteht die Aussicht, dass die Halle noch zu stoppen ist: Durch die notwendige Änderung des Bebauungsplans werden die Grundstücke der Anrainer dramatisch entwertet. Man kann auch von einer kalten Enteignung sprechen. Es ist zu erwarten, dass hier -zu Recht- eine ganze Reihe von Anwohnern aus verschiedenen Gründen Widerspruch einlegen werden und wahrscheinlich sogar den Klageweg bestreiten werden.

Ihre CDU-Fraktion

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